Angeln am Rhein

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Nie mehr ohne Fotoapparat zum Angeln!

Es ist nun schon wieder 3 Jahre her, dass ich mir geschworen habe, nie mehr ohne Fotoapparat angeln zu gehen.
Wir waren gerade zu Besuch bei unseren Bekannten in Polen, als diese vorschlugen doch heute mal angeln zu fahren. Es sollte an einen privaten Teich in der Nähe gehen. Ich hatte eigentlich bei strahlendem Sonnenschein und 35 Grad im Schatten, keine grossen Erwartungen etwas zu fangen, sagte dann aber doch zu. Meine Frau meinte noch, ich könne doch für alle Fälle unseren Fotoapparat mitnehmen, aber ich winkte ab. Meine Notausrüstung eine 3,90 m Teleskoprute und eine 6m Stippe sowie etwas Zubehör hatte ich dabei. Köder wollten die Bekannten besorgen. Gesagt getan, es ging los. Am Teich angekommen, peilte ich erst mal die Lage. Das Wasser war erstaunlich klar und so konnte ich in der Teichmitte dicht unter der Oberfläche einige dunkle Schatten ausmachen, ohne genau zu erkennen was es ist. Auf meine Frage, welche Fische im Teich sind, antwortete mir der Pächter kurz und trocken “Alles!”.Ich entschied mich an der 3,90m Rute mit Rolle, Schwimmbrot anzubieten, da ich die Schatten in der Teichmitte für ca. 20 Pfund schwere Karpfen hielt. Um die nötige Wurfweite zu erreichen wurde vor das 1,8m lange Vorfach ein schwimmender Sbirolino montiert. Haken beködert, ausgeworfen, Rute abgelegt und Rollenbremse so eingestellt, dass ein abziehender Fisch sich selbst haken müsste, aber nicht die Rute ins Wasser zeihen kann. Dann machte ich die Stippe fertigt, und versuchte mein Glück auf Rotaugen, was auch halbwegs gelang. Ich beobachtete immer mit einem Auge das Schwimmbrot, aber die dunklen Schatten schwammen ständig vorbei. Also doch zu warm, dachte ich. So nach und nach, schenkte ich dem Schwimmbrot immer weniger Aufmerksamkeit. Nach etwa 2 Stunden, ich glaubte das Schwimmbrot sei bereits längst vom Haken gefallen, begann auf einmal etwas ruhig aber beständig Schnur von der Rolle zu ziehen. Stippe beiseite gelegt und Anhieb! Am anderen Ende war ein starker, aber für einen Karpfen auffällig ruhiger Widerstand zu spüren. Meine Bekannte (welche nur gelegentlich angeln gehen) war nicht entgangen, dass der “Profi” etwas grosses am Haken hatte. Sie bewaffneten sich sofort mit dem Kescher und gaben erste Vermutungen über die Grösse des Fisches kund. Nach 5 Minuten Drill, wusste ich zwar noch nicht, was ich am Haken hatte, aber ich konnte meinen Bekannten auf alle Fälle schon sagen, dass der Drill bestimmt noch 15 Minuten dauern würde und sie den Kescher erstmal zur Seite legen könnten. An dieser Stelle muss ich erwähnen, das meine “Notrute” inklusive Rolle, neu nur 30 Euro gekostet hatte und lediglich die aufgespulte 10er Fireline und das 25er monofile Vorfach mit dem daran befindlichen Haken der Teil meiner Ausrüstung waren, welche man als höherwertig bezeichnen konnte. Nach etwa 10 Minuten bekam ich meinen Gegner das erste mal zu Gesicht und war doch etwas erschrocken. Es handelte sich um einen Amur deutlich über einen Meter. Und wie das bei Graskarpfen so ist, gab dieser jetzt richtig Gas. Im Nu waren die in den letzten Minuten mühevoll gewonnenen Meter an Angelschnur, wieder von der Rolle gezogen und meine Hoffnung den Fisch landen zu können sank in Anbetracht der Ruten- und Rollenqualität doch erheblich. Als ich den Fisch endlich wieder in Ufernähe hatte, versuchten meine Bekannten den Amur mit dem viel zu kleinen Kescher einzufangen. Während ich mich auf jede Bewegung des Fisches konzentrierte, musste ich mit meinen paar Worten in polnisch meinen Bekannten noch erklären, dass es eine der sichersten Methoden einen Fisch zu verlieren ist, wenn dieser noch nicht ausgedrillt wurde und man mit wilden Einfangversuchen den Fisch verschreckt. Nach einer mir unendlich lang erscheinenden Zeit, gab der Amur auf und legte sich auf die Seite. Jetzt gab ich meinen Bekannten, das Zeichen zum keschern. Ehe ich etwas sagen konnte hatten diese den Fisch irgendwie in den Kescher bekommen und hoben diesen nun natürlich über den Stiel an. Es kam wie es kommen musste, der Stiel brach. Aber todesmutig sprang ein Bekannter dem Kescher samt Fisch hinterher und konnte beide an Land bringen. Meine Arme schmerzten bereits, der Adrinalinschub wich nun der Erschöpfung, aber das Glücksgefühl beim Anblick des grössten Fisches meines bisherigen Anglerlebens überwog natürlich. Insgesamt hatte der Drill rund 40 Minuten gedauert.
Der Fisch wurde vermessen und gewogen: 120cm / 35 Pfund!
So und jetzt noch schnell ein Foto - Mist! den Fotoapparat hatte ich ja nicht mitgenommen. Aber bestimmt hat doch jemand der inzwischen den Fisch bestaunenden Angler einen Fotoapparat mit. Leider Fehlanzeige! Na gut, mache ich zu Hause Fotos. Achso, dass war ja ein Privatteich und der Pächter wollte natürlich den Fisch bezahlt haben. Nach langer Diskussion meiner Bekannten mit dem Pächter, machte dieser ein Sonderangebot. Aber das waren umgerechnet immer noch 90 Euro! Nach kurzen Überlegen entschied ich mich den Graskarpfen zurück zu setzen. Der Pächter machte ein langes Gesicht, aber ich sah bestimmt auch nicht sehr glücklich aus. Da fängt man schon mal so einen Fisch und dann nicht mal ein Foto. Lediglich meine zwei Bekannten konnten zu hause den Fang bezeugen. Eine Woche später, zurück in Deutschland, habe ich mir erstmal ein Fotohandy zugelegt. Seitdem will es aber mit den grossen Fischen nicht mehr so recht klappen.

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Ein besonders dummer Hecht?!

Vor einiger Zeit war ich wieder mal an meiner Lieblingsstelle am Rhein mit der Spinnrute unterwegs. Als Köder benutzte ich einen 11 cm Rapala Husky Jerk mit auffällig orangenem Bauch, da mir dieser schon einige Hechte und Zander beschert hatte. Bereits beim ersten Wurf hatte ich direkt vor meinen Füssen kurz Fischkontakt, konnte den Fisch aber nicht haken. Nach weiteren drei Würfen an der selben Stelle, sah ich ganz kurz eine helle Fischflanke hinter dem Wobbler, konnte aber noch nicht erkenne um was für einen Fisch es sich handelt. Dann bekam ich an dieser Stelle keine Bisse mehr und ging ein Stück weiter. Da dort ebenfalls nichts zu holen war und ich doch neugierig wurde, was für ein Fisch meinen Köder zweimal attackierte, ging ich noch einmal an die erste Stelle zurück. Bereits beim zweiten Wurf das selbe Spiel, kurz Kontakt – aber nicht gehakt. Mein Ehrgeiz war geweckt und ich versuchte es mit diversen anderen Ködern. Aber Pustekuchen – nichts zu machen. Darum wechselte ich wieder auf den Rapala und nach weiteren 2 Fehlbissen konnte ich den Fisch endlich haken. Es war ein Hechtbürschlein von ca. 45cm. Ich dachte noch, - Was für eine dummer Hecht der 6 mal denselben Köder attackiert! Beim abhaken stellte ich fest, dass der Fisch zwar am Maul, aber von außen gehakt war und so langsam ging mir ein Licht auf. Der Hecht hatte nicht aus Hunger den Wobbler attackiert, sonder versucht, den optisch besonders auffälligen Eindringling aus seinem Revier weg zubeißen. Seitdem habe ich mir noch einige knallbunte Köder zugelegt und versuche, wenn auf natürlich gefärbte Köder (die ich eigentlich bevorzuge) keine Bisse kommen, mit diesen, den einen oder anderen Raubfisch zu provozieren. Es hat schon einige male funktioniert, aber bisher hat kein Fisch mehr 6 Anläufe gebraucht!

Karpfenlandung mit 10 Mann!

Dass unser schönes Hobby immer wieder für Überraschungen und ungewöhnliche Vorfälle sorgt, welche von Nichtanglern oft als Anglerlatein abgestempelt werden, können sicher viele bestätigen. Ich möchte hier von einer ungewöhnlichen Karpfenlandung erzählen, die ich vor einigen Jahren mit Hilfe von 9! Sportsfreunden durchgeführt habe. Gleich vorab, es handelte sich um keine Fischriesen, der alle Rekorde bricht, sondern um einen 10-pfünder. Ich war wieder mal an meinem Lieblingsteich im Nachbarort angeln. Das Gewässer ist recht klein und beherbergt darum keine Riesenfische. Karpfen bis 20 Pfund und Hechte bis 15 Pfund sind in dem recht artenreich besetzten Gewässer so das Maximum was man erwarten kann. Aber der Teich ist besonders abgelegen und darum kann man hier in aller Ruhe angeln.Es war ein schöner, aber schon recht kalter Oktobertag. An meinem Angelplatz fällt das Wasser recht schnell auf vier Meter Tiefe ab, sodass keine Weitwürfe notwendig sind. Allerdings lauern unter Wasser einige Hindernisse, meistens Baumstümpfe und ins Wasser gefallenen Äste. Eine Rute wurde auf Grund mit Kichererbsen am Haar und die zweite mit Köderfisch unter der Pose ausgelegt. Gegen 8 Uhr wurde es ungewöhnlich unruhig am Gewässer. Es stellte sich heraus, das der betreuende Verein an diesem Tag einen Arbeitseinsatz am Gewässer durchführte. Ich dachte noch, „Soll’n die Jungs mal machen, Hauptsache ich kann in Ruhe angeln.“ Da wusste ich noch nicht, dass ich ihre Hilfe benötigen würde. Bis gegen 11 Uhr kein Biss. Aber dann tat sich was an der Grundrute. Langsam aber bestimmt wurde der Bissanzeiger nach oben gezogen. Anschlag - und der Fisch hängt. Ich merkte gleich, dass es kein 3-sömmriger Satzkarpfen war und gab dem Fisch erst einmal etwas Schnur, damit er sich in einiger Entfernung vom Futterplatz austoben konnte. Aber irgendwie muss er das als Einladung verstanden haben, da er, ehe ich etwas tun konnte, den Weg zu der Raubfischangeln fand und beide Schnüre unlösbar verwickelte. Da ich den Schnurfangbügel an der Raubfischrute offen hatte, musste ich zwar mit Schnursalat, aber keinen weiteren Problemen rechnen. Inzwischen hatten die Sportsfreunde mitbekommen, dass da einer was drillt. Einer nach dem Anderen fand sich bei mir ein, um mit guten Ratschlägen zu helfen. Der Karpfen war zog noch immer nach unten und war noch nicht bereit zur Landung. Plötzlich sass er fest. Was nun? Hinter mir begann eine lautstarke Diskussion ob kräftiges Ziehen oder eher Lockerlassen der Schnur angebracht sei. Ich entschied mich für Lockerlassen und tatsächlich kam wieder Bewegung in die Sache. Der Karpfen zeigte sich in etwa 5 Meter Entfernung vom Ufer an der Oberfläche. Komischerweise konnte er nicht wegschwimmen und ich ihn nicht heranholen. Die Schnur musste sich unter Wasser verfangen haben. An dieser Stelle war das Wasser ca. 3 Meter tief und die Wassertemperatur lag bei etwa 14 Grad. Einerseits hatte ich keine Lust baden zu gehen, wollte aber auch nicht abreißen, um den Fisch dadurch eventuell zu einem qualvollem Tod zu verurteilen. Da kam einem Sportsfreund hinter mir, die rettende Idee. Er sagte: „Wir haben doch ein Schlauchboot im Auto“. Das ist in dieser Gegend eigentlich nicht üblich, da hier auf den meisten Gewässern ein Verbot für jeglichen Bootsverkehr herrscht. Da das Auto am anderen Ufer stand, sprinteten 3 Sportsfreunde los, um das Schlauchboot aufzupumpen. Schon nach weniger als 3 Minuten kam einer von den Dreien über den Teich gepaddelt. Er holte sich den Kescher ab, konnte den Karpfen erfolgreich vom Boot aus keschern und an Land bringen. Also, 3 Mann für das Schlauchboot, 1 Mann für die Beaufsichtigung und das halten der Raubfischrute + mir, das sind 5. Nun fragt Ihr bestimmt, wieso steht oben 10 Mann? Na ja, dass sind noch die 5 Mann die mir in der ganzen Zeit die vielen „guten Ratschläge“, wie ins Wasser gehen, Schnur durchschneiden und auf die Rute klopfen, gegeben haben. Ohne diese Sportsfreunde wäre die Sache nur halb so spannend gewesen.

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Wieder mal auf dicke Winterrotaugen ...

Nachdem ich an den vergangenen Wochenenden nie Zeit gefunden hatte um angeln zu gehen, zog ich am letzten Sonntag besonders erwartungsvoll ans Gewässer. Da alle stehenden Gewässer in der Nähe zugefroren waren, wollte ich an unserem Flüsschen, mein Glück auf grosse Rotaugen versuchen. Das Wetter war mit Temperaturen leicht über Null und strahlendem Sonnenschein ideal, die Landschaft tief verschneit und meine Stimmung bestens. Als ich ans Gewässer kam, musste ich jedoch feststellen, dass "meine" Stelle bereits besetzt war. An dieser Stelle mündet, etwa 50 Meter oberhalb eines Wehres, ein kleiner Bach in das Gewässer ein und in den vergangenen Jahren war ich hier nie Schneider geblieben. Da die Staustrecke etwa 200m lang, aber ausser an meiner Lieblingsstelle, nur von der anderen Seite zu beangeln ist, musste ich einen längeren Fussmarsch über die nächste Brücke zur anderen Seite in Kauf nehmen. Dort angekommen, wählte ich eine schmale, tiefere Stelle, etwa 150m oberhalb des Wehres. Ich montierte in Windeseile meine leichte Feedrute, füllte den Futterkorb und wählte als erstes einen kleinen Mistwurm als Köder, da ich diesen für den besten Winterköder auf Rotaugen halte. Das Gewässer weist einen recht guten und artenreichen Fischbestand auf, sodass ich natürlich auf einen baldigen Biss hoffte. Um die Futterstelle schneller in Gang zu bekommen, wurde von Hand, ein etwa apfelsinengrosser Futterball oberhalb der Angelstelle versenkt. Als sich nach ca. 15 Minuten immer noch nichts tat, wollte ich mal nachsehen. Beim Aufnehmen der Rute, bemerkte ich sofort, dass ich einen Hänger hatte. Irgendwo musste sich der Futterkorb festgesetzt haben und ich dachte noch, na da kann ja nichts beissen. Wie ich so eine wenig herumruckte, um den Futterkorb vielleicht doch noch frei zu bekommen, schien sich der Hänger auf einmal gelösst zu haben. Aber plötzlich kam leben in die Sache und nach kurzem Drill am 10er Vorfach, konnte ich einen etwa 20 cm langen Fisch landen. Zunächst musste ich genauer hinsehen, um dann festzustellen, dass ich die erste Äsche meines Anglerlebens gefangen hatte. Nachdem ich den Fisch zurück gesetzt hatte, wurde der Haken neu mit Mistwurm beködert. Der nächste Fisch wird aber bestimmt ein Rotauge, dachte ich. Aber nichts tat sich und ich beschloss näher an das Wehr heran zugehen. Auf meiner neuen Angelstelle wurde ebenfalls zu Beginn von Hand angefüttert und nach unendlich langen 20 Minuten fing die Rutenspitze an zu zittern. Anhieb und Kontakt, aber irgendwie komisch. Der Fisch bewegte sich sehr eigenartig - naja, bei einem an der Bauchflosse gehakten Giebel von etwa 18 cm, kein Wunder. Dies war mein erster Giebel in diesem Gewässer! Interessant, was hier so alles rumschwimmt. Aber wo sind die Rotaugen? Vielleicht wollten die heute lieber weichen, duftenden Lebkuchenteig. Also beköderte ich den Haken mit einer Minikugel Teig. Nach einigen Minuten ein deutlicher Biss und nach dem Anhieb eine energische Gegenwehr. Entweder war das ein Rekordrotauge oder ein anderer Fisch. In Anbetracht des 10er Vorfaches, drillte ich schön vorsichtig und konnte eine wunderschön gefärbte ca. 38 cm lange Bachforelle landen. Schöner Fisch, aber leider Schonzeit! Da der Sportsfreund inzwischen meine Lieblingstelle verlassen hatte, versuchte ich diese von meiner Seite aus zu beangeln. Allerdings funktionierte das nicht so richtig, da der Strömungsdruck auf die Schnur zu gross war und ich dadurch die Bisse zu spät erkannte. Da die Sonne sich schon wieder dem Horizont zuneigte, schien mir der Rückmarsch auf die andere Seite doch zu zeitaufwendig. Kurz überlegt - dann wurde die Rute auf eine Posenmontage umgerüstet. Ein Rotauge wollte ich doch wenigstens noch fangen. Ich wählte eine etwas kräftigere Pose, um den Köder (jetzt wieder Mistwurm) auf der gegenüberliegenden Seite, direkt an den überhängenden Sträuchern vorbei treiben lassen zu können. Bei der fünften Drift wurde die Pose zügig unter Wasser gezogen. Und wieder kein Rotauge - das war schon an den langen, kräftigen Fluchten des Fisches zu spüren. Immer schön vorsichtig, dachte ich mir, Du möchtest ja wissen, was ich dieses Mal am Haken hängt. Nach einem schönen Drill, konnte ich eine etwa 40cm lange, dicke Regenbogenforelle in meinem Kescher betrachten.Leider hat diese Art im Moment ebenfalls Schonzeit. Nachdem ich nun 4 verschiedene Fischarten gefangen hatte und es langsam dunkel wurde, beschloss ich mein "Rotaugenangeln" für heute zu beenden. Aber beim nächsten Mal klappt es bestimmt - wenn nicht wieder einer auf "meinem" Platz sitzt! Alles in allem ein schöner, erholsamer und vor allem abwechslungsreicher Angelnachmittag.
PS.: Die Forellen sind schon für Anfang Mai vorgemerkt

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